11. Februar 2010, 18:41
Es hat etwas länger gedauert, als viele erwartet hatten: Die Desertec Industrial Initiative GmbH (Dii) hat ihre Website samt neuem Logo publiziert: http://www.dii-eumena.com
Viele Neuigkeiten gibt es bislang nicht zu vermelden, aber ein Anfang ist gemacht und der Hunger nach Informationen zur Dii kann ja auch durch viele kleine Mahlzeiten gestillt werden.
11. Februar 2010, 13:16
23./24. April: AK Geographische Energieforschung in Koblenz.
27. April: AK Nachhaltiges Wirtschaften / oikos, Bayreuth.
15. Juni: Marburger Geographische Gesellschaft.
2. Juli: Bayerische Akademie der Wissenschaften, München.
(tbc)
21. Oktober 2009, 21:27
At the Crossroads - Pathways of Renewable and Nuclear Energy in North Africa. A joint expert workshop by the LSE-Alcoa Foundation Programme and the Wuppertal Institute for Climate, Environment and Energy(16./17.10.2009).
Exzellent, inspirierend und in freundlicher Athmosphäre. Mehr ist dazu nicht zu sagen! Weitere Infos gibt es auf der LSE-Website hier.

Teilnehmer des LSE-Workshops. Foto: LSE
8. August 2009, 13:35
Auf dem Rückflug meiner Andalusien-Exkursion bot sich ein schöner Ausblick auf die Andasol-Parabolrinnen-Kraftwerke bei Guadix/Granada. Man sieht schön die beiden bestehenden 50-MW-Anlagen daneben eine Flächen, die gerade für ein weiteres Solarkraftwerk vorbereitet werden.

- Solarthermische Kraftwerke bei Guadix/Andalusien
13. Juli 2009, 23:27
Die Medien schäumen über: Heute hat das deutsch-spanische Energiekonsortium verkündet, die “DESERTEC Industrial Initiative” auf den Weg zu bringen. In den drei Jahren bis 2012 soll ein Plan ausgearbeitet werden, wie die Realisierung des “Stroms aus der Wüste” gelingen soll.
Unsere Arbeitsgruppe “Solarenergie-Partnerschaft mit Afrika” an der Justus-Liebig-Universität Gießen hat dazu heute eine weitere Pressemitteilung veröffentlicht, die Sie hier finden.
Außerdem hat das ZDF heute in Gießen einen Beitrag über unsere AG gedreht, der in “heute nacht” gesendet wird. Falls diese Sendung online verfügbar ist, wird der Link hier aufgeführt werden.
Es bleibt spannend!
16. Juni 2009, 11:35
Heute ist auf Spiegel online und in der Süddeutschen zu lesen, dass die solarthermischen Kraftwerke tatsächlich gebaut werden sollen:
“Es ist ein spektakuläres Projekt: Eine Initiative 20 großer Konzerne hat vor, deutsche Haushalte künftig mit Solarstrom aus Afrika zu versorgen. Schon Mitte Juli wollen sich die Firmen zu einem Konsortium zusammenschließen. Kosten des Vorhabens: 400 Milliarden Euro” (Spiegel online).
Mehr unter http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,druck-630635,00.html
Das freut uns natürlich riesig! Seit drei Jahren beschäftigen wir uns an der Uni Gießen in einer interdisziplinären Arbeitsgruppe namens “Solarenergie-Partnerschaft zwischen Afrika und Europa” (SEPA) mit diesem Thema. Gerade ist unser zweiter internationaler Workshop zu diesem Thema zuende gegangen.
Jetzt möchten wir natürlich einen Beitrag leisten, um das Projekt nicht nur technisch und wirtschaftlich erfolgreich werden zu lassen, sondern um auch “weiche Faktoren” zu berücksichtigen. Dabei haben wir an der JLU ein Alleinstellungsmerkmal, denn bei uns arbeiten Physiker, Geographen, Politikwissenschaftler, Ökonomen, Juristen und Historiker Hand in Hand und haben viel Vorarbeit geleistet.
Aber zunächst freuen wir uns über eine gute Perspektive für Afrika (Direktinvestitionen in Infrastruktur, Arbeitsplätze), für Europa (saubere, wirtschaftliche Energie) und nicht zuletzt fürs Klima (Millionen Tonnen CO2-Einsparung).
Kontaktieren Sie mich einfach für Fragen aller Art!
4. Juni 2009, 22:30
Vom 8. bis 10. Juni findet an der Justus-Liebig-Universität Gießen der zweite internationale, interdisziplinäre Workshop zur Solarenergie-Partnerschaft mit Afrika - SEPA09 - statt. Dabei geht es um das enorme Potential, aber auch die Grenzen solarthermischer Kraftwerke in Afrika, mit denen sowohl wir Europäer, als auch die afrikanischen Länder ihre Stromversorgung sicherstellen könnten. Als Co-Organisator lade ich alle Interessierten sehr herzlich teil, an SEPA09 teilzunehmen. Weitere Informationen zum Programm und der kostenlosen Anmeldung finden Sie hier oder fragen Sie einfach mich unter frank.schuessler [at] uni-giessen.de.